Ausstellung: Züge in den Tod

Mit den Deportationstransporten Da 49 am 25. April 1942 nach Krasnystaw bei Lublin und Da 512 nach Theresienstadt am 10. September 1942 wurden die jüdischen Gemeinden des westlichen Oberfranken ausgelöscht.

Die Ausstellung versucht, das Schicksal der Opfer nachzuzeichnen. Gleichzeitig soll das Funktionieren der nationalsozialistischen Mordmaschinerie aufgezeigt werden.

Die Ausstellung ist entstanden in Zusammenarbeit
des Arbeitskreises „Lebendige Erinnerungskultur“ Coburg (Gaby Schuller, Dr. Hubertus Habel),
der Stadt Kulmbach (StD a.D. Wolfgang Schoberth)
der Stadt Lichtenfels (Stadtarchivarin Dipl. Hist. Christine Wittenbauer, StD a.D. Manfred Brösamle-Lambrecht)

Die Verantwortlichen haben die Rollups der Ausstellung hier als PDF bereit gestellt:

Ausstellung: Züge in den Tod (Komprimierte Zip-Datei – 14 MB)
Ausstellung: Züge in den Tod